Frohes neues Jahr!!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 07-01-2012

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Hallo, ihr kleinen Mäuse!

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Habt ihr an Silvester schön gefeiert?
Bei mir war es ganz gemütlich. Ich war an der Ostsee und habe, obwohl es geregnet hat, gegrillt!
Ich habe euch von diesem Ausflug sogar ein Foto mitgebracht:
Was meint ihr, was das ist? Eine Raupe oder ein Wurm? Das kleine Kerlchen war nur etwa zwei Zentimeter lang und herrlich grün. Ich bin mir gar nicht sicher, wo eigentlich vorne und wo hinten ist…

Was meint ihr?

Liebe Grüße von eurer Steffi

Der Himmel leuchtet so schööön!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Aus aller Welt, Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 31-12-2011

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Kiliposa schaute in den Himmel: immer wieder knallte es und wunderschöne Lichter leuchteten über den Himmel. Kiliposa trampelte vor lauter Aufregung. Sie sah Ella an und rief voller Begeisterung: “Ist das nicht schööööön? Der Himmel leuchtet!!!”
Ella erschreckte sich vor dem nächsten Knaller und hüpfte über die Straße.
Sonst durften die Tiere nie auf die Straße: immer nur in den Garten. Aber es war Silvester, kein Auto war unterwegs und die Menschen standen auch auf der Straße – warum also nicht auch die Tiere? Die Menschen wünschten sich ein glückliches neues Jahr und staunten in den Himmel.
Kiliposa verstand gar nicht, was es mit Silvester auf sich hatte. Aber die Sache mit dem Geknalle und dem leuchtenden Himmel: die gefiel ihr richtig gut!

***

Ihr kleinen Schnecken, ich wünsche euch ein wunderbares Jahr 2012! Habt ganz viel Spaß, tanzt und lacht und genießt das Leben! Ich wünsche euch, dass es euch immer gut geht, ihr gesund bleibt und ganz viel Spaß in der Schule habt!

Liebe Grüße von eurer Steffi

Weihnachten bei Kiliposa

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 24-12-2011

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Am 24. Dezember stand Kiliposa gerade mit den Alpakas und Ella gelangweilt im Stall, als sie es plötzlich laut knacken und knistern hörten.
Kiliposa war schon ein weng beleidigt, weil Weihnachten war und überhaupt gar nichts passierte.
Doch dann: das Knistern wurde lauter und auf einmal knackte es ganz laut. Als ob etwas zerbrochen war. Neugierig, aber auch ein wenig verängstigt, gingen Kiliposa und die Alpakas in den Garten. Ella war noch immer etwas ängstlich und traute sich nicht.
Forsch ging Kiliposa nun durch den Garten und um das Haus herum. Auf einmal wurde ihr ganz warm und heißer Wind kam ihr entgegen. Kiliposa erschrak: Feuer, da war Feuer! Die Alpakas hüpften vor Schreck und alle Tiere rannten so schnell es ging ums Haus und wieder in den Stall.

Ella machte große Augen: “Ist etwas passiert?”
Bärbel schnaubte: “Im Garten ist Feuer!”
“Oh je, was machen wir denn jetzt?”, schluchzte Gretchen.
Kiliposa schaute hilflos in die Runde: “Ich weiß auch nicht, aber wir müssen dem Herrchen Bescheid sagen!”
Bärbel und Gretchen nickten: “Stimmt. Kiliposa muss dem Herrchen Bescheid sagen.”
Kiliposa schüttelte den Kopf: “Warum denn ich? Nein, ich gehe nicht raus!”
Ella stampfte auf: “Dann gehe ich. Ich habe schon gesehen, wie schrecklich ein Feuer sein kann. Das darf hier nicht passieren!”
Kiliposa und die Alpakas blieben staunend stehen, als Ella den Stall verließ. Sie war ja so mutig!

Ella wanderte durch den Garten, Richtung Haus und dabei rief sie immer wieder laut “Iahh! Iiii-aaaaa-hh!”
Erst kam das Frauchen und schaute erstaunt. Doch Ella rief weiter: “IIIaaaah! I-aa-h!”
Dann kam das Herrchen – und er kam direkt vom Feuer! Ella wunderte sich.
Das Herrchen sah Ella an: “Ach, du kleines Eselchen! Was ist denn los? Hast du etwa Angst vor dem Feuer?” Ella rief noch einmal laut: “Iiiaa-aaa-h!”
Da nahm das Herrchen Ella am Fell und zog sie hinter das Haus. Da brannte, auf einer Stelle auf der Erde, ein Feuer. Drum herum lagen Steine und über dem Feuer hing ein Gitter. Ella schaute: das sah gar nicht so gefährlich aus.
“So, du kleiner Esel! Nun gehst du wieder in den Stall! Gegrillt wird erst heute Abend!” Das Herrchen gab Ella einen Klaps und Ella lief zurück zu Kiliposa und den Alpakas.
Die waren ganz aufgeregt: “Und, was ist mit dem Feuer?”, rief Bärbel.
Ella zog eine Schnute: “Ich glaube, das Herrchen möchte heute grillen. Deshalb ist da ein Feuer im Garten.”
Kiliposa staunte: “Es ist Winter und es ist Weihnachten: warum will das Herrchen heute grillen?”
Die Tiere machten es sich wieder gemütlich und warteten.

Aber es dauerte nicht lange, da fuhren Autos auf den Hof und Kinder mit ihren Familien hüpften heraus. Es waren die Kinder und Enkel vom Herrchen, die Tanten und Onkel und auch eine ganz alte Oma. Kiliposa, Ella und die Alpakas sahen sie am Stall vorbei zum Haus und in den Garten gehen.
Dann kam das Frauchen in den Stall: “Na, ihr Süßen? Heute ist Weihnachten! Kommt heraus! Wir wollen Weihnachten feiern!”
Kiliposa, die Alpakas und Ella stiefelten verunsichert hinter dem Frauchen hinterher. Sie sollten zum Feuer gehen?
Als die Tiere mit dem Frauchen um das Haus gingen, kamen gleich zwei Kinder auf die Tiere zugelaufen: Es waren Luise und Anna. Die kannten die Tiere schon: es waren die Enkelkinder. Und dann rochen die Tiere leckeres Essen. Es lagen Würstchen auf dem Grill über dem Feuer, außerdem Brot und Tomaten. Für die Tiere stand ein großer Korb mit Obst, Gemüse und Gräsern am Rand an einem Tisch. Auf dem Tisch standen Kekse und Kuchen, außerdem Becher und Gläser. Es sah herrlich aus. Die Tiere hatten nun gar keine Angst mehr – aber an das Feuer sind sie lieber trotzdem nicht heran gegangen.
Die Tiere und die Kinder fingen an, im Garten zu toben, die Familie grillte und dann fingen alle an, Weihnachtslieder zu singen.
Kiliposa staunte: es wurde tatächlich an Weihnacten gegrillt! Das war ja so seltsam! Aber es war auch ein riesen Spaß! So konnten sie alle zusammen feiern!
Bärbel und Gretchen waren begeistert: das waren eindeutig die schönsten Weihnachten ihres Lebens! Und Ella freute sich besonders, als Luise auf ihr Reiten wollte: was für ein wunderbarer Weihnachtsabend!

Schon Kekse gebacken?

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 21-12-2011

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Ihr kleinen Mäuse, habt ihr schon Weihnachtskekse gebacken? Hier ist mein Lieblingslied zum Kekse backen:

Leider habe ich kein besseres Video gefunden – aber das Lied ist doch einfach wunderbar, oder?
Habt ihr ein schöneres Video? Oder welche Lieder hört ihr, wenn ihr Weihnachtskekse backt?

So, ihr kleinen Mäuse: bald ist Weihnachten! Nur noch drei Mal schlafen :)

Liebe Grüße von eurer Steffi

Schönen 4. Advent!!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 18-12-2011

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Hallo ihr Hasen!

Ich wünsche euch einen herrlichen vierten Advent!
Gibt es bei euch Kuchen oder Kekse? Habt ihr eine Kerze auf dem Tisch? Bei mir gibt es heute noch Stollen und es ist alles ganz gemütlich.
Ich denke, Kiliposa, Ella und die Alpakas haben es auch schon schön nett und warm in ihrem Stall.

Hat es bei euch eigentlich schon geschneit? In Berlin ist es eher regnerisch und ein bisschen windig – noch nicht so richtig weihnachtlich. Aber nächste Woche: da ist es schon soweit! Dann kommt der Weihnachtsmann!

Darum lest ihr nächste Woche, wie Kiliposa mit ihrer Familie Weihnachten feiert. Lasst euch überraschen!

Bis dahin, liebe Grüße von eurer Steffi

Die Kuh auf der Weide

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 20-11-2011

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Kiliposa trappelte ungeduldig vor dem Stall. Sie wartete auf Bärbel und Gretchen. Die Drei wollten zusammen zu den Kühen und einfach mal ‘Hallo’ sagen.
“Nun macht mal schneller”, schimpfte Kiliposa.
Bärbel und Gretchen kamen aus dem Stall: “Geht doch schon los! Nu’ hetz doch nicht so!”
Kiliposa nickte und schon trabten die drei los. Über den Hof, durch den Garten, vorbei am Teich bis zur Weide. Dort standen seit neustem ganz viele Kühe. Kiliposa hatte sie neulich entdeckt – aber nun wollte Kiliposa sie eben gerne auch Kennenlernen.
Als Kiliposa und die Alpakas an der Weide ankamen, standen die Kühe alle auf einer Hälfte der Weide. Auf den linken Seite stand kein Tier – aber da lag eine Kuh.
Kiliposa ging vorsichtig näher: warum standen alle Kühe auf der rechten Seite und was war mit der Kuh auf der linken Hälfte. Schlief sie?
“Was ist da los?”, flüsterte Gretchen.
Kiliposa schaute verwirrt: “Ich weiß nicht. Sie sagen auch gar nichts. Sagen Kühe nicht sonst etwas? Sie sind ja nicht stumm!”
Bärbel nickte: “Irgendetwas ist komisch…”
Kiliposa ging dicht ans Gatter und sprach eine Kuh an: “Ist bei euch alles in Ordnung?”
Doch die Kuh antwortete nicht.
In dem Moment kam ein Auto mit einem Pferdehänger zur Weide gefahren. Mehrere Männer stiegen aus dem Auto aus. Kiliposa riss die Augen auf: die Männer gingen auf die Weide. Sie gingen direkt zu der Kuh, die lag und sich nicht mehr bewegt hatte.
Die Männer hatten eine Unterlage oder so etwas, wie eine dünne Matratze. Kiliposa konnte es nicht so gut erkennen. Da legten die Männer die Kuh drauf. Kiliposa staunte: die Kuh bewegte sich gar nicht mehr!

Die Männer zogen die Kuh auf der dünnen Matratze zum Pferdehänger und zogen sie dort hinein. Dann machten sie die Klappe zu, stiegen ins Auto und brausten wieder davon.
Kiliposa und die Alpakas standen stumm am Zaun der Weide.
Als das Auto verschwunden war, fingen die Kühe wieder an, über die Weide zu laufen.
Bärbel traute sich als erste, etwas zu sagen. Sie sprach eine Kuh an: “Was war denn bei euch los? Warum ist die Kuh abgeholt worden?”
Die Kuh schaute traurig: “Die Kuh hieß Petra und sie ist gestorben. Deshalb haben die Menschen sie abgeholt.” Die Kuh weinte leise.
Bärbel schluckte: “Die Kuh hieß Petra und sie war…” Bärbel schluckte: “Sie war tot?”
Die Kuh nickte.
“Oh je, das tut mir sehr leid!”, schniefte Kiliposa.
Kiliposa, Bärbel und Gretchen waren sehr traurig für die Kühe, dass Petra gestorben war.
Die Kuh schaute Bärbel an: “Petra war schon sehr alt.”
Kiliposa atmete tief ein: “Wollen wir ein Abschiedslied für sie singen?”
Die Kuh versuchte ein trauriges Lächeln: “Ja, wir sollten alle zusammen ein Abschiedslied für Petra singen.”
Die Kuh muhte laute und alle Kühe kamen zum Zaun. Die Kuh muhte wieder etwas und alle Kühe nickten. Dann fing die Kuh an zu singen. Kiliposa, Bärbel und Gretchen sangen mit: “Alles Gute, liebe Petra. Alles Gute, liebe Petra…” Es war sehr traurig – aber irgendwie auch schön, wie sie da alle zusammen standen.
Später, als Kiliposa und die Alpakas wieder im Stall waren, sagte Gretchen: “Wie traurig das alles ist! Aber schön, dass wir zusammen ein Abschiedslied gesungen haben!”
“Ja, das finde ich auch”, nickte Kiliposa.
Dann kam das Herrchen und brachte den Tieren frisches Obst und Heu.

Kiliposa als Buch?

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Kiliposas Geschichten | Veröffentlicht am 06-11-2011

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Na, ihr kleinen Ameisenbärchen,

ich hoffe, bei euch ist alles fein?
Ich habe dieses Wochenende meine Wohnung aufgeräumt – und das war eine ganze Menge Arbeit!
Mögt ihr Zimmeraufräumen? Bestimmt nicht, oder? Mir macht es jedenfalls nicht so viel Spaß…
Was meint ihr: wie wäre ein Buch nur mit Geschichten von Kiliposa? Es gibt ja schon eine ganze Menge Abenteuer, die Kiliposa erlebt hat.
Und die anderen Tiere könnten in einem zweiten Buch gesammelt werden. Dann könntet ihr abends im Bett auch Geschichten von Kiliposa und ihren Freunden lesen. Was meint ihr?
Welche Geschichten sollten denn dann auf jeden Fall dabei sein?
Welche sind eure Lieblingsgeschichten?

Liebe Grüße von eurer Steffi und noch einen schönen Sonntag!

Aus dem Urlaub zurück

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Aus aller Welt, Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 29-10-2011

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Na, ihr kleinen Mäuse!

Ich war die letzte Woche in Barcelona, also in Spanien. Das war ganz herrlich, ich hatte sehr viel Spaß.
Und ich habe euch natürlich wie immer ein paar Fotos mitgebracht:

Sehr niedlich, oder? Der spazierte da einfach auf dem Fußweg herum!


Ich habe sie ganz oft zwitschern gehört, aber meist haben sie sich sehr gut versteckt.


Ich weiß leider nicht so genau, was für ein Vogel das überhaupt ist, aber Google hat gesagt, es sei ein Mönchsittich. Wisst ihr, ob das stimmt?


Ach ja: Katzen habe ich auch gesehen. Diese hier fand ich besonders toll. Sie war richtig riesig, mehrere Meter bestimmt. Verrückt, oder?

Soviel für heute: nun muss ich erstmal meinen Koffer auspacken!

Liebe Grüße von eurer Steffi

Neue Nachbarn!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Kiliposas Geschichten, Tierisches | Veröffentlicht am 15-10-2011

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Als Kiliposa am Ende des Gartens angekommen war, traute sie ihren Augen nicht: da waren Tiere auf der Wiese hinter dem Garten! Da waren noch nie Tiere und nun waren es gleich ganz viele!
Sie waren braun und weiß, hatten eher ein kurzes Fell und eine dicke Nase – die noch dazu irgendwie nass aussah.
Kiliposa schaute auf die Wiese und versuchte, die Tiere zu zählen: “Eins, zwei, drei, fünf, sieben, zehn, vier…”
Ella gesellte zu Kiliposa und staunte ebenfalls über die neuen Nachbarn: “Kiliposa! Nach der drei kommt die vier, dann fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn!”
“Das weiß ich doch selbst!”, antwortete Kiliposa unwillig: “Aber wer sind die da?”
Ella hatte keine Ahnung: “Ich habe solch Tiere schon mal gesehen. Sie sind ungefährlich. Also die Mädchen, die Jungs können auch mal garstig sein. Aber sie ziemlich groß, wenn sie sich hinstellen.”
“Größer als ich?”, fragte Kiliposa.
“Ja, manchmal”, antwortete Ella.
“Hm, können sie keine Geräusche machen?”, fragte Kiliposa weiter.
“Doch, sie können ganz laut ‘MuuuhhMuhhh’ sagen”, erklärte Ella.
“Aber warum sagen sie jetzt nichts? Ich finde, die sind irgendwie langweilig!” Schimpfend zog Kiliposa davon: die neuen Nachbarn waren wirklich eine Enttäuschung!

***

So, ihr Hasen: habt ihr erraten, was für Tiere auf der Wiese eingezogen sind? Schaut mal hier!

Kiliposa und der Fliegenpilz

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde | Veröffentlicht am 09-10-2011

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Es war ein sonniger Herbsttag und Kiliposa wanderte gemütlich durch den Garten. Die Sonne schien und die Büsche waren voll mit Spinnenweben: der Sommer war nun vorbei und es war nachts ziemlich kalt.
Plötzlich entdeckte Kiliposa einen großen Pilz. Er war rot und hatte weiße Punkte. Kiliposa staunte: der Pilz war wirklich groß und Kiliposa fand ihn auch ganz hübsch.
Kiliposa marschierte um den Pilz herum und bestaunte ihn. Sie überlegte: ob man ihn wohl essen konnte? Schließlich sah er ganz lecker aus. Kiliposa träumte.
In dem Moment kam Bärbel, das Alpaka, auf Kiliposa zu.
“Huhu, Kiliposa!”, rief Bärbel.
“Guck mal! Guck mal, ein großer, hübscher Pilz!”, rief Kiliposa.
Bärbel schaute: “Oh Schreck!”
Kiliposa schüttelte den Kopf: “Was ist denn?”
Bärbel schaute besorgt: “Aber Kiliposa! Das ist ein Fliegenpilz! Fliegenpilze sind giftig! Du kannst ihn auf gar keinen Fall fressen!”
Empört antwortete Kiliposa: “Der ist so hübsch! Den hätte ich doch nicht gegessen!”
Bärbel nickte: “Er ist hübsch. Aber das Rot ist eine Warnfarbe. Es warnt davor, den Pilz zu fressen!”
Enttäuscht wanderte Kiliposa weiter durch den Garten. Wer hätte das gedacht? So hübsch, und doch so gefährlich!
Am Abend ging Kiliposa noch einmal zum Fliegenpilz, um ihn sich anzuschauen. Doch jetzt, wo Kiliposa wusste, dass der Pilz so giftig war, da fand sie ihn gar nicht mehr so hübsch. Eigentlich war es schon fast gemeint vom Pilz: erst machte er sich so hübsch, dann war er so gemein!


Ihr kleinen Elefantenrüssel,

so ein Fliegenpilz ist schon ganz hübsch, was? Aber er ist sehr giftig, man darf ihn auf gar keinen Fall essen. Auch der Mensch nicht. Kiliposa hat ja nochmal Glück gehabt, dass Bärbel vorbei gekommen ist und so genau Bescheid wusste.

Liebe Grüße von eurer Steffi

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