Die ist aber haarig!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 26-09-2011

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Ihr kleinen Hüpfer,

schaut euch die mal an:

Die ist mir neulich in Magdeburg begegnet. Sie war gerade auf dem Fahrradweg unterwegs – womöglich wollte sie gerade zum Shoppen, oder zum Friseur!

Herrlich, oder?
Liebe Grüße von eurer Steffi

Frottel

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Geschichten, Tierisches | Veröffentlicht am 24-09-2011

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“An solch einem herrlichen Tag, da muss man einfach lange draußen bleiben”, dachte sich Frottel und hoppelte weiter durch den Garten. Er dachte gar nicht daran, in seinen kleinen Stall zu gehen.
Seine Familie hatte es sich dort längst bequem gemacht. Aber Frottel: nein, der wollte noch ein wenig diesen wunderbaren Tag genießen.
Frottel hoppelte über den Hof, vorbei am Hühnerstall, am Teich, wo ein Frosch quakte, bis zum Zaun. Hier kam Frottel nicht weiter. Er schaute durch die Löcher und wünschte, er wüsste, was wohl hinter dem Zaun lag.
Langsam wurde es dunkel und Frottel konnte dann ohnehin nicht mehr so gut schauen. Er hoppelte den Zaun entlang und legte sich dann hin. Frottel träumte, wie es wohl hinter dem Zaun weiter ging.
Es war so nett, so gemütlich, dass Frottel einschlief. Erst ein paar Stunden später wachte Frottel wieder auf. Es war inzwischen stockduster und Frottel konnte kaum noch etwas sehen. Vorsichtig streckte er sich.
“Hallo, ist hier jemand?”, fragte er vorsichtig. Doch keine Antwort, nichts passierte.
Frottel hoppelte vorsichtig los. Zum Glück kannte er den Garten ganz gut: seinen Stall würde er bestimmt auch im Dunkeln finden.
Doch je länger Frottel hoppelte, desto unsicherer wurde er. Musste hier nicht längst der Stall sein?
Frottel war schon ein wenig verzweifelt: was sollte er jetzt machen?
Er konnte so schlecht sehen im Dunkeln und hatte richtig Angst. Auf einmal hörte Frottel es rascheln. Erschreckt blieb er sitzen: was war das?
Wieder raschelte es. Frottel strengte seine Augen an: wo kam das Geräusch nur her?
Und dann sah er es: es war ein anderes Tier im Garten! Frottel erschrak: das Tier kam direkt auf ihn zu!
“Wer bist du?”, fragte das kleine Tier.
Frottel war starr vor Angst.
“Ich bin ein Igel, und du?”, fragte das Tier weiter.
“Ich habe mich verlaufen”, antwortete Frottel.
Der Igel nickte: “Wo willst du denn hin?”
“Na in meinen Stall! Ich bin hier draußen eingeschlafen. Nun ist es ganz dunkel und finde nicht nach Hause”, schluchzte Frottel jetzt.
“Das ist doch kein Problem! Ich kann ganz herrlich sehen im Dunkeln! Ich gehe mal vor”, antwortete der Igel vergnügt.
“Vielen, vielen Dank!”, flüsterte Frottel und hoppelte hinter dem Igel hinterher. Hören konnte Frottel ja ganz gut, aber das mit dem gucken… Erstrecht im Dunkeln!
Es dauerte nicht lange, da standen der Igel und Frottel vor Frottels Stall: “Siehst du, kein Problem!”, freute der Igel sich.
“Wer bist du denn nun?”, fragte der Igel nun noch einmal.
“Ich bin Frottel, das …!”, antwortete Frottel.
Der Igel nickte und verschwand mit lautem Geraschel im Gebüsch.

***

Habt ihr es erraten? Was für ein Tier ist Frottel?

Endlich spricht Ella

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 11-09-2011

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Die ersten drei Tage sagte Ella kein Wort. Kiliposa konnte sich gar nicht vorstellen, auch nur drei Stunden nicht zu reden. Aber Ella schwieg ganze drei Tage.
Kiliposa sprach sie hin und wieder an: “Ella, wie geht es dir heute?” oder “Ella, möchtest du auch noch etwas fressen?”, aber es kam keine Antwort.
Die beiden Alpakas bestaunten Ella nur stumm.
Nach drei Tagen, die Ella stumm geblieben war, schlug Kiliposa vor, im Garten fangen zu spielen. Es war nach einigen Regentagen wieder herrlicher Sonnenschein und Kiliposa war ganz ungeduldig, in den Garten zu kommen und ein wenig zu toben.
“Was meinst du, mit fangen spielen?”, fragte Ella plötzlich. Kiliposa drehte sich mit Schwung zu Ella um, die sich ein wenig erschrak.
“Na toben. Im Garten. Du kannst ja doch sprechen! Wie herrlich!”, rief Kiliposa laut aus.
Ella überlegte kurz und fragte dann nach: “Wie meinst du das? Im Garten?”
Kiliposa nickte: “Sicher. Hier drinnen kann man sich ja nicht wirklich bewegen! Im Garten ist viel Platz.”
Ella nickte stumm.
Es dauerte nicht lange, da kam das Herrchen zum Stall. Er öffnete weit die Türen und begrüßte seine Tiere: “Na, habt ihr schon das herrliche Wetter gesehen? Sonnenschein!”
Dann drehte er sich um und ging zur Scheune, um etwas Heu zu holen. Die Tür vom Stall blieb natürlich offen stehen. Ella rühte sich nicht vom Fleck, schaute aber interessiert in den Garten.
Das Herrchen brachte den Tieren ihr Fressen und Kiliposa mampfte sogleich los. Auch die beiden Alpakas hauten rein, also begann auch Ella vorsichtig zu fressen.
“Bekommt ihr jeden Tag neues Fressen?”, fragte sie.
Kiliposa schüttelte den Kopf: “Was ist denn das für eine Frage? Aber sicher bekommen wir jeden Tag etwas zu fressen! Heu, Möhrchen, manchmal auch Obst, Gras oder irgendwelche Zweige, zum Knabbern.”
Ella fragte weiter: “Dann könnt ihr immer alles auffressen, weil ihr wisst, dass am nächsten Tag wieder neues Fressen kommt?”
Kiliposa nickte: “Na, aber sicher!”
Dann warf Kiliposa den Kopf nach hinten und rannte los. Raus aus dem Stall, ab in den Garten. Die beiden Alpakas folgten ihr und trabten gemütlich über den Hof. Ella schaute ihnen nach.
Doch sie konnte noch nicht hinterher laufen: sie hatte ein wenig Angst, aber vor allem immer noch Hunger. Ella senkte den Kopf und begann zu fressen. Jetzt wo keiner mehr guckte, konnte Ella gar nicht aufhören. So viel leckeres, fantastisches Heu! So viel hatte Ella noch nie auf einem Haufen gesehen. Die letzten beiden Tage hatte sie sich nicht so recht getraut, auch Heu zu fressen. Sie wusste ja nicht, wann es das nächste Mal etwas zu fressen geben würde…
Ella fraß und fraß. Das Heu war fast komplett aufgefressen und Ella war schon ein wenig schlecht. Sie schaute in den Garten, doch Kiliposa und die beiden Alpakas waren nicht in Sicht.
Vorsichtig kam Ella aus dem Stall. Die Sonne strahlte auf ihren Rücken und war angenehm warm. Und Ella war zum ersten Mal seit Wochen richtig satt. Ella fing vorsichtig an, durch den Garte zu traben. Über den Vorgarten, um das Haus, an der Scheune vorbei, Richtung Garten. Als Ella dort ankam, traute sie ihren Augen nicht. Da war Platz, ganz viel Platz. Ella lief los. Immer schneller und schneller, sie konnte gar nicht mehr aufhören. Sie rannte und rannte, ihre Beine lockerten sich und sie spürte wieder ihre Füße. Sie rief laut “IIAAH” und raste immer weiter. Im Kreis, um die Kurve, um den Apfelbaum, vorbei an der Schaukel für die Kinder, immer weiter.
Kiliposa und die Alpakas standen am Johannisbeerbusch und staunten nicht schlecht, als Ella vorbei raste.
Kiliposa zog eine lachende Schnute: “Na, da hat ja wohl jemand gerade ein bisschen zu viel Schwung. Kein Wunder, wenn man so viel Heu frisst!”
Kiliposa und die Alpakas lachten: was für ein fantastischer Tag!

Käfer gelandet

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 04-09-2011

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Hallo ihr kleinen Hasen,

schaut mal, wer in meinem Schlafzimmer gelandet ist:

Der Käfer war ungefähr zwei Zentimeter groß und saß ganz still. Gut so: dann kann ich ein Foto für euch machen :) Außerdem hatte er etwas Staub an seinen Füßchen – der wird doch wohl nicht aus meinem Schlafzimmer stammen?!
Wisst ihr vielleicht, was das für ein Käfer ist?
Ich weiß es leider nicht. Aber bis wir es wissen, können wir ihn ja… Herbert nennen!
Also: darf ich vorstellen: das ist Herbert!

Liebe Grüße von eurer Steffi

Tierische Sommerferien!

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Kiliposas Geschichten, Tierisches | Veröffentlicht am 07-08-2011

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Ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr habt schöne Sommerferien und erholt euch von der Schule und unternehmt ein paar Ausflüge! Vielleicht fahrt ihr ja sogar in den Urlaub – oder Oma, Opa besuchen…
Für Kiliposa, die Alpakas und Ella ist natürlich jeder Tag wie Ferien. Aber wenn die Kinder Ferien haben, dann können die Vier mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Und das ist dann auch wie Urlaub. Dann kann man Ball spielen, oder an den Strand fahren. Man kann schwimmen gehen und manchmal machen die Kinder eine Fahrrad-Tour und die Tiere laufen hinterher. Das ist ein lustiges Bild!
Neulich haben alle zusammen Seilspringen gespielt. Das war witzig. Ella war am geschicktesten. Hinterher haben sie Gummi-Twist gespielt. Kiliposa wollte unbedingt dabei sein. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, was passiert, wenn ein Kamel Gummi-Twist spielen möchte, oder? Das war ein Chaos! Alle vier Beine waren mit dem Gummi verwickelt, das um die Gartenstühle gewickelt war…

Ich habe euch übrigens zwei Tiere von meinem Urlaub an der Ostsee mitgebracht:

Erkennt ihr das Tier? Es ist eine braune Erdkröte, die sich in die Erde eingegraben hat.

Dieser Grashüpfer saß auf unserer Terasse: er war ziemlich groß, bestimmt fünf oder sechs Zentimeter.

Habt ihr schöne Tierbilder aus dem Urlaub für Kiliposas Freunde?
Ich wünsche euch noch schöne Ferien,
liebe Grüße von eurer Steffi

Kiliposas süße Träume…

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 31-07-2011

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Kiliposa legte sich gemütlich ins Stroh und streckte die Beine. Es war ein aufregender Tag gewesen. Ella hatte zum ersten Mal etwas gesagt und von ihrem früheren Zuhause erzählt. Sehr gruselig!
Das Herrchen hatte mit seiner Familie im Garten Ball gespielt und die Tiere durften mitmachen. Der Hund, Ella, sogar das Kaninchen saß am Rand, Gretchen, Bärbel und Kiliposa.
Langsam schließ Kiliposa ein und träumte vom Ballspielen am Tag…

Kiliposa rannte dem Ball hinterher. Der Hund war schneller. Er biss in den Ball und sauste zurück. Das Herrchen warf den Ball erneut und eines der Kinder fing ihn auf. Das Kind warf den Ball und der Esel Ella lief hinterher. Ella nahm den Ball in die Schnauze und brachte ihn zum Kind. Plötzlich waren da noch mehr Tiere. Neben den Kindern stand plötzlich ein Zebra. Kiliposa musste zweimal hinschauen. Das Zebra nahm den Ball und brachte ihn zum Herrchen. Da stand plötzlich ein Giraffe! Giraffe
Es war verrückt. Als Kiliposa nach rechts schaute, war da auf einmal ein Schwein.
Daneben stand ein Schaf.

Schaf
SchweinSie alle spielten mit der Familie mit dem Ball. Das Schaf konnte sehr schnell laufen. Das Schwein rempelte die Giraffe um. Das Zebra staunte genauso wie Kiliposa. Kiliposa rannte wieder dem Ball hinterher und stolperte plötzlich. Da war eine Schildkröte!
Schildkroete
Schnell lief Kiliposa zum Ball. Das Schwein war schneller. Es brachte den Ball zur Frau vom Herrchen. Die warf den Ball ganz weit über den Rasen. Die Giraffe raste los, holte den Ball, brachte ihn zum Herrchen. Der warf den Ball weiter zum Kind. Das Kind warf den Ball über den Rasen. Kiliposa schaute hinterher, wie der Ball flog. Plötzlich stand da ein Löwe! Er brüllte laut! Loewe

Kiliposa erschrak und wachte auf. Sie schaute sich um. Nur die Alpakas und Ella lagen mit ihr im Stall.
Keine Schildkröte oder Schaf weit und breit – auch kein Löwe. Kiliposa hatte alles nur geträumt!

Frosch im Ferienhaus

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Tierisches | Veröffentlicht am 24-07-2011

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Ihr Lieben,

heute präsentiere ich euch drei tolle Frosch-Fotos!
Meine Schwester hat den kleinen Frosch in einem Ferienhaus in Brandenburg fotografiert. Absolut entzückend – und sehr klein.
Aber schaut selbst!
Wahnsinnig niedlich, oder?
Erst saß der Kleine auf der Fußleiste…

… dann ist er die Wand hinauf gelaufen…
- dank seiner kleinen Saugnoppen an den Füßen kein Problem – Hier seht ihr, wie klein das Kerlchen gewesen ist. Ungefähr zwei Zentimeter. Niedlich, oder?

Liebe Grüße von eurer Steffi

Teil 1: Der Esel vor dem Haus…

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 03-07-2011

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Es war an einem Donnerstag, als plötzlich ein Esel im Hof stand. Kiliposa war gerade ein wenig durch den Garten gestiefelt, als er plötzlich in der Einfahrt stand. Grau-Braun, total zottelig und fürchterlich dünn. Kiliposa musste zweimal hinschauen. Dann ging sie vorsichtig näher. Doch der Esel wich zurück.
“Ich tu dir doch nichts”, sprach Kiliposa den Esel an. Doch er antwortete nicht.
“Ich bin Kiliposa. Und du?” Wieder keine Antwort.
“Hast du vielleicht Hunger?” Die Augen des Esels leuchteten auf, doch er sagte noch immer nichts.
Kiliposa nickte: “Gut, wenn du Hunger hast, kommst du einfach mit und du kannst in meinem Stall etwas fressen. Wenn nicht, dann eben nicht.”
Kiliposa dreht sich vorsichtig um und ging dann in Richtung ihres Stalls. Der Esel rührte sich nicht. Kiliposa ging in ihren Stall und begrüßte die beiden Alpakas: “Im Hof steht ein Esel. Er ist fürchterlich dünn und sagt kein Wort.”
“Dann sollte er etwas fressen”, antwortete Bärbel.
Kiliposa nickte: “Ja, ich habe ihm gesagt, dass hier im Stall etwas zu Fressen ist, aber bisher ist er nicht gekommen.”
Gretchen linste vorsichtig durch die Stalltür zum Haus: “Er steht da aber noch. Meint ihr, das Herrchen weiß schon, dass da ein Esel steht?”
“Hmm, keine Ahnung”, antwortete Kiliposa und schaute ebenfalls zum Esel hinüber.
“Huhu, hier gibt es zu Fressen!”, rief sie ihm zu. Doch der Esel blieb einfach stehen.


“Also: falls das Herrchen nichts vom Esel weiß und falls der Esel zu viel Angst hat, um in unseren Stall zu kommen: dann müssen wir das Heu eben zu ihm bringen.” Kiliposa schaute entschlossen. Sie nahm mit ihrem Maul extra viel Heu und ging damit aus dem Stall. Vorsichtig näherte sie sich wieder dem Esel. Sie legte das Heu in seiner Nähe ab und ging dann ein Stück zurück: “Das ist für dich! Du kannst es fressen!”
Der Esel ging vorsichtig zwei Schritte nach vorne und nahm zaghaft ein wenig Heu. Er kaute sehr lange.
“Du kannst alles fressen! Und im Stall ist noch viel mehr!”, munterte Kiliposa den Esel auf, weiter zu fressen.
Inzwischen konnten Bärbel und Gretchen es auch nicht mehr aushalten und kamen aus dem Stall. Sie waren extra leise und vorsichtig. Doch als der Esel sie entdeckte, erschrak er und machte einen kleinen Hüpfer.
Kiliposa sagte zum Esel: “Du musst keine Angst haben! Das sind Bärbel und Gretchen. Sie sind Alpakas und wir wohnen alle zusammen in unserem Stall. Und in dem Haus dort”, Kiliposa zeigte mit dem Huf auf das große Haus, “da wohnt unser Herrchen mit seiner Familie. Sie geben uns viel zu Fressen und kümmern sich um uns.”
Der Esel fraß langsam weiter.
In dem Moment kam das Auto vom Herrchen auf den Hof gefahren. Das Herrchen und ein weiterer Mann stiegen aus.
Das Herrchen zeigte auf den Esel: “Das ist Ella. Du musst sie dir unbedingt anschauen. Ich glaube, es geht ihr gar nicht gut. Aber wie nett, dass meine anderen Tiere ihr schon etwas zu fressen gegeben haben.” Das Herrchen musste etwas schmunzeln, wie sie da alle beisammen standen und den Esel offensichtlich schon in die Familie aufgenommen hatten.

… Was meint ihr, wie es weiter geht?
Fortsetzung folgt…

Kleine Maus im Park

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Freunde, Tierisches | Veröffentlicht am 11-06-2011

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Ihr Lieben,

ich war letzte Woche im Park und habe das herrliche Wetter genossen. Es waren natürlich auch ganz viele andere Menschen im Park, die alle die Nase in die Sonne streckten. Aber vor allem habe ich von einer kleinen Maus Besuch bekommen. Sie war wirklich winzig, vielleicht drei Zentimeter. Und sie hatte gar keine Angst vor mir, sondern schnupperte interessiert an meinem Fotoapparat herum:

So kleine Füsschen!

Und die kleinen Öhrchen!

Wirklich niedlich, oder?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße von eurer Steffi

Berta beim Friseur

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Veröffentlicht von Stefanie | Veröffentlicht in Kiliposas Geschichten, Tierisches | Veröffentlicht am 15-05-2011

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Ihr Lieben,

heute gibt es eie neue Geschichte, sie handelt von Berta – und Berta erzählt sie selbst. Jetzt müsst ihr nun noch raten, was für ein Tier Berta ist!

Also los:

“Endlich ist dieser schreckliche Winter vorbei und das Leben kann beginnen. Ich bin ja so froh, wenn erst die Sonne scheint!
Die ersten Blumen blühen auch schon. Gestern war ich auf einem Balkon: der war ein Paradies! Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte: ich hätte nicht geglaubt, dass es soetwas gibt!
Dicht an dicht standen die Blumentöpfe, überall frische Blüten und Blätter zum Pause machen, herrlich.
Aber gut: es ist natürlich nicht alles schön im Frühling. Es regnet oft, es gibt noch kein Obst (vorher müssen ja auch die Blüten erst bestäubt werden…) und man hat ein dickeres Fell.
Ich sehe ganz zerrupft aus, meine Streifen stehen kreuz und quer ab und behindern mich beim Fliegen. Naja: und hübsch ist das natürlich auch nicht.
Was also tun? Friseur! Ich muss zum Friseur!
Ich finde mich an sich ja ganz attraktiv. Ich mag meine Streifen, meine Flügel, sogar meinen Rüssel – der ist ganz schlank und relativ kurz und zart. Aber meine Haare! Also nix wie zum Friseur! Damit ich eine schöne … bin!

***

Als ich beim Friseur ankomme, fallen die Mitarbeiterinnen fast in Ohnmacht als sie mich sehen. Ich schwöre, sie waren richtig schockiert über meine Haare!
Ich muss also niemanden lang überzeugen: eine neue Frisur musste her. Was schickes sportliches. Aber nicht zu kurz, ich will ja nicht frieren.
Es hat gar nicht lange gedauert, da war der neue Schnitt schon fertig und ich sah tip-top aus.
Nichts wie raus hier und ab in die Sonne. Begeistert schwang ich die Flügel und flog ein wenig gen Himmel und dann ab auf die Wiese – ich musste ja schließlich auch arbeiten. Aber ich bin mir sicher: wenn ich heute Abend in mein Nest zurück kehre und die anderen mich sehen: die werden Augen machen. So eine schöne … haben die bestimmt lange nicht gesehen!”

Na, was meint ihr? Welches Tier ist hier so eitel und düst direkt zum Friseur?

Liebe Grüße von eurer Steffi